Traumziel Myanmar

ab € 3.221

17 Tage Gruppenreise (min. 2 | max. 15)

Einige Highlights dieser Gruppen-Rundreise

  • Shwedagon Pagode
  • Inle See
  • Mandalay
  • Bagan
  • Badeaufenthalt am Ngapali Beach

Tag 1 | Frankfurt - Yangon

Anreise per Linienflug nach Myanmar.

Tag 2 | Ankunft Yangon

Ankunft am Mingaladon Flughafen und Begrüßung durch Ihre Deutsch sprechende Reiseleitung. Transfer zum Hotel. Für den restlichen Tag ist kein Programm geplant, sodass Sie sich von Ihrer langen Anreise ausruhen können. Übernachtung in Yangon. 

Tag 3 | Yangon – Bagan

Am zweiten Tag Ihrer Reise steht bereits ein Höhepunkt einer jeden Besichtigungstour an. Sie besuchen heute die Shwedagon Pagode. Der glockenförmige Überbau, der auf einer terrassenförmigen Basis ruht, ist mit über 60 t Blattgold bedeckt und jeden Tag kommt mehr hinzu. Anschließend sehen Sie die Sule Pagode, mit ihrem achteckigen Stupa, der diese Form bis hinauf zur Spitze beibehält. Der Besuch des Bogyoke Aung San Market, oder auch bekannt als Scott Market, rundet das heutige Programm ab. Mit über 2000 Verkaufsständen ist sicher auch etwas für Sie dabei. Am späten Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen für Ihren Inlandsflug nach Bagan. Übernachtung in Bagan. ( F )im Reisepreis enthaltene Verpflegung:

F = Frühstück

Tag 4 | Bagan

Bagan, vom 11. bis 13. Jahrhundert die Hauptstadt Myanmars, stellt für viele Besucher den Höhepunkt Ihrer Myanmar-Reise dar. Die beeindruckende Tempelwelt an den Ufern des Ayeyarwady-Flusses hat schon unzählige Besucher verzaubert und wird auch Sie heute in ihren Bann ziehen. Besuchen Sie zunächst die goldene Shwezigon Pagoda, den wichtigsten Reliquienschrein der Stadt. Im Anschluss besichtigen Sie den Höhlentempel Wetkyi-In Gubyaukgyi sowie den Htilominlo Tempel.

Am Nachmittag steht ein architektonisches Meisterwerk, der Ananda Tempel, auf dem Programm. Nebenan befindet sich Ananda Okkyaung, ein kleines rotes Backsteinkloster, eine der wenigen erhaltenen Anlagen aus der Zeit des frühen Bagans. Nach dieser Besichtigungsrunde besuchen Sie eine Lackwaren Werkstatt. Die Dörfer rund um Bagan sind in ganz Myanmar für die Herstellung der feinsten Lackwaren bekannt. Den Sonnenuntergang erleben Sie heute vom Dach einer Pagode aus. Übernachtung in Bagan. ( F )im Reisepreis enthaltene Verpflegung:

F = Frühstück

Tag 5 | Bagan - Mandalay

Heute fahren Sie weiter nach Mandalay, der letzten Hauptstadt des Königreichs Burma und eine der größten Städte Myanmars. Das benachbarte Sagaing ist die Heimat von über 60 % der Mönche des Landes. Sie sehen die Mahamuni Pagode, die für die einzigartige Gesichtswasch-Zeremonie bekannt ist, gefolgt von einem Handwerksbetrieb, in dem Bronze- und Marmorarbeiten sowie Holzschnitzereien und Marionetten hergestellt werden. Nach einer Mittagspause sehen Sie einige der interessantesten Tempel und Paläste der Stadt, wie z.B. Shwenandaw Kyaung oder das Goldene Teakholtkloster. Danach besuchen Sie Kyauktawgyi Paya, berühmt für seinen gigantischen sitzenden Buddha, der aus einem einzigen Marmorblock gefertigt wurde, gefolgt von Kuthodaw Paya, mit dem größten Buch der Welt. Endstation ist das Shwe Kyin OLD Monastery, ein altes Kloster, welches am Fusse des Mandalay Berges erbaut wurde. Übernachtung in Mandalay. ( F )im Reisepreis enthaltene Verpflegung:

F = Frühstück

Tag 6 | Mandalay - Amarapura - Sagaing - Inwa (Ava)

Die heutige Tagestour führt in drei ehemalige königliche Hauptstädte, eine jede hat eine einzigartige Atmosphäre. Am Morgen fahren Sie nach Amarapura und besichtigen den Mahagandayon Tempel. Jeden Vormittag stellen sich die Mönche und Novizen in Reihen auf, um ihre Almosen und ihr Essen von gläubigen Buddhisten in Empfang zu nehmen. Als nächstes geht es nach Sagaing, dem spirituellen Zentrum Myanmars. Hunderte von Stupas, Tempel und Nonnenklöster findet man auf dem Sagaing Hügel, der auch als lebendes Bagan bezeichnet wird. Stoppen Sie an einigen der berühmtesten Tempel wie dem Sun U Ponya Shin Paya, U Min Thonsei Paya und Kaung Hmu Daw Paya. Überqueren Sie den Fluss mit der Fähre nach Inwa (Ava), das am Ufer des Irrawaddy Flusses gelegen ist. Genießen Sie eine entspannte Fahrt mit dem Pferdewagen durch die friedliche Landschaft, vorbei an einigen Klöstern und einheimischen Kunsthandwerkern. Am Ende des Tages fahren Sie zur 1,2 km langen U-Bein Brücke, um von dort den Sonnenuntergang zu genießen. Übernachtung in Mandalay. ( F )im Reisepreis enthaltene Verpflegung:

F = Frühstück

Tag 7 | Mandalay – Heho – Pindaya

Am Morgen fliegen Sie von Mandalay nach Heho und Weiterfahrt nach Pindaya, wo Sie die berühmten Pindaya Höhlen besichtigen. Die Höhlen liegen in einem Kalksteinberghang über dem Natthamikan See. Im Inneren befinden sich mehr als 8.ooo Buddha Figuren aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein, Lack und Zement und sie sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen. Direkt unterhalb des Bergkammes nahe der Pindaya Höhlen befindet sich Shwe U Min Paya, eine Zusammenstellung verschiedener Stupas. Bei Vollmond am Tabaung (Februar/März) veranstaltet Pindaya ein farbenprächtiges Pagodenfestival beim Shwe U Min. Übernachtung in Pindaya. ( F )im Reisepreis enthaltene Verpflegung:

F = Frühstück

Tag 8 | Pindaya - Inle See

Heute geht die Fahrt weiter von Pindaya zum Inle See. Sie unternehmen einen Bootsausflug auf dem Inle See nach Indein. Das kleine Dorf befindet sich am südlichen Ende des Inle Sees. Sie fahren über den See und durch einen kleinen Kanal, der direkt zum Dorf führt. Anschließend geht es zu Fuß zum Gebiet Alaung Sitthou, wo alte Stupas verborgen liegen. Übernachtung am Inle See. ( F )im Reisepreis enthaltene Verpflegung:

F = Frühstück

Tag 9 | Inle See - Heho - Thandwe - Ngapali

Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer und auf den Inseln im See befinden sich 17 Dörfer auf Stelzen, in denen hauptsächlich Intha leben. Genießen Sie die spektakuläre Umgebung und beobachten Sie die Fischer, die sich mit ihrer einzigartigen "Bein-Ruder" Technik auf dem See fortbewegen. Besuchen Sie einen Markt und ein Intha Dorf am See. Das Besichtigungsprogramm schließt ebenfalls den Besuch der Phaung Daw Oo Pagode, des Dorfes Inn Paw Khon (Seidenweberei) und des Klosters Nga Phe Kyaung ein.

Anschließend erfolgt der Transfer zum Flughafen für Ihren Weiterflug nach Thandwe zu Ihrem entspannenden Badeaufenthalt. Übernachtung in Ngapali ( F )im Reisepreis enthaltene Verpflegung:

F = Frühstück

Tage 10 - 14 | Ngapali - Strandvergnügen

Die kommenden Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung. Endlich ausschlafen und entspannen. Urlaub kann so schön sein! Übernachtung in Ngapali. ( F )im Reisepreis enthaltene Verpflegung:

F = Frühstück

Tag 15 | Ngapali - Thandwe - Yangon

Abholung zum Flughafentransfer und Flug nach Yangon. Ankunft auf dem Flughafen und Fahrt zum Hotel. Übernachtung in Yangon. ( F )im Reisepreis enthaltene Verpflegung:

F = Frühstück

Tag 16 | Yangon - Abreise

Je nach gebuchtem Flug steht Ihnen der Tag bis zum Transfer zum Flughafen zur freien Verfügung. ( F )im Reisepreis enthaltene Verpflegung:

F = Frühstück

Tag 17 | Ankunft Frankfurt

Willkommen daheim!

Ihre Reiseroute

Frankfurt - Yangon - Bagan - Mandalay - Amarapura - Sagaing - Inwa - Mandalay - Heho - Pindaya - Inle See - Heho - Ngapali - Yangon - Frankfurt

Im Reisepreis enthalten

  • Langstreckenflüge ab/bis Frankfurt
  • 4 Inlandsflüge in Economy Class Yangon-Bagan, Mandalay-Heho, Heho-Thandwe
    und Thandwe-Yangon
  • 14 x Übernachtung mit Frühstück
  • Deutsch sprechende Reiseleitung (außer Ngapali)
  • Alle Transfers & Transporte mit privaten klimatisierten Fahrzeugen
  • Alle Besichtigungen & Ausflüge lt Tourverlauf inkl. Eintrittsgelder
  • bibi tours Reiseführer "Myanmar"
Ihr bibi tours Reiseführer für Myanmar

Myanmar | Familie A. B. & K. M. schreibt uns zu Reise Nr 4488

Wir sind zurück aus Myanmar........

mit wunderbaren Eindrücken von diesem so sympathischen Land!

Hallo Frau ...,

eine sehr schöne Reise liegt nun hinter uns, es hat alles wirklich bestens geklappt! Unsere (empfehlenswerte) Reiseleiterin M. M. T. hat uns liebevoll vor Ort mit Land und Leuten vertraut gemacht und uns einen sehr eindrucksvollen Urlaub erleben lassen. Klasse!

Und natürlich möchten wir uns auch nochmals bei Ihnen ganz herzlich für die kurzfristige und kompetente Organisation und für Ihre Betreuung bedanken - ein großes Lob an Sie!

Wir können Sie und diese Reise nur bestens weiterempfehlen!! Ein echtes highlight! Ihnen einen guten Start in die Woche und ganz herzliche Grüße aus Neuhausen

K. und F. E.

Myanmar | Familie A. B. & K. M. zeigt Eindrücke aus Myanmar 2013

Liebes Team von BibiTours,
 
wie in unserem netten Gespräch während der Dresdener Reisemesse vereinbart, möchten wir Ihnen noch ein kurzes feedback zu unserer Myanmar-Reise im vergangenen November zukommen lassen.
 
Frei und unabhängig wie ein Rucksackreisender zu sein und dennoch nicht auf Komfort verzichten zu müssen, das vereint FREE and EASY auf wunderbare Weise miteinander.

Da wir nur gut zwei Wochen Urlaub zur Verfügung hatten, war es der perfekte Weg, möglichst viel von Land und Leuten kennenzulernen, ohne den häufig mit  einer Rundreise einhergehenden Stress zu spüren.

Myanmar ist ein Land im Aufbruch mit vielen Gesichtern.
Die Tradition, u.a. sichtbar im Lebensstil und der landestypischen Kleidung seiner Bewohner. Die Religion, zementiert durch unzählige Tempel und Pagoden.
Die Moderne, die dem Touristen mittlerweile eine Vielzahl von Annehmlichkeiten beim Reisen bietet.
So wurden wir von erfahrenen Chauffeuren stets pünktlich und sicher zum jeweiligen Etappenziel gebracht. Die Unterbringung erfolgte in Hotels, die auch europäischen Ansprüchen mehr als genügen. WLAN war stets verfügbar.
Ebenso wie zahlreiche Geldautomaten in den Städten, was den Tausch von US-Dollar weitestgehend unnötig macht.
Dies ließ uns tiefenentspannt auf Zeitreise gehen. Und was wir zu sehen bekamen, war unglaublich faszinierend, nahezu magisch. Der Sonnenaufgang in Bagan, ebenso wie die Shwedagon-Pagode am Ende eines Tages.
Dazu die Begegnung mit Menschen, die herzlicher und hilfsbereiter kaum sein könnten.
All dies, kombiniert mit zahlreichen kulinarischen Erlebnissen, machte unsere Reise zu etwas ganz Besonderem, zu einer gelungenen Investition in Erinnerungen mit lebenslanger Rendite. Vielen Dank dafür, Bibi Tours.
 
Herzliche Grüße aus Dresden
 
K. D. und J. L.

Myanmar | Frau A. G. schreibt uns zu Reise Nr 4715

Guten Tag Frau ...,

Wollte Sie kurz ueber unsere Reise informieren. Es hat alles wunderbar geklappt. Wir hatten eine sehr sympathische Reiseleitung die alles sehr gut organisiert hat und auf unsere Wünsche einging. Auch der Rutenverlauf war sehr gut für uns.

Sollte nochmals jemand Tauchen buchen, dann empfielt sich das Andaman Hotel gar nicht. Zu viel fahrerei mit viel Aufwand. Ausserdem kann man im Andaman Hotel nicht mit Khayts Währung zahlen sondern nur in Bhat. Hotel Personal spricht fast kein Englisch und man muss ein Depot von 100$ hinterlegen, Das Zimmer war nicht bereit für 3 Personen. Ausserdem war das meiste Essen auf der Karte am Abend nicht zur Verfügung. Wir haben dann für den Rückweg auf eigene Kosten das Honey Bear Hotel gebucht mit Frühstück für eine Nacht (45$).

So hatten wir in Kauwthaung wenigstens eine Restaurant Auswahl und wir haben sehr gut gespiessen. und mann hat noch Zeit den schönen Tempel dort anzusehen mit herrlicher Ausssicht. Danke nochmals für Ihre Bemühungen und es war eine tolle Reise mit vielen Eindrücken. Geld kann man jetzt ueberall in den Städten am Automat ziehen, ausserdem gibt es ueberall Wechselstuben. An den Tempel sind die Souvenier Verkäufer manchmal ziemlich aufdringlich.

Die Hotels waren alle sehr super in allen Belangen.

Danke nochmals für eine tolle Reise.
A. G.,  C. S.,  R. H.

Myanmar | Fam. A. & J. H. schreibt uns zu Reise Nr 4902

 

 

Liebe Frau ...,

 

leider können wir erst jetzt auf Ihr mail antworten.

 

Kurz gesagt: wir haben die Reise sehr genossen und einen tollen Eindruck von Myanmar erhalten.

 

Die Organisation hat bestens geklappt.

Die Hotels waren prima. Lediglich das Sky Lake Inle Resort ist etwas abgefallen vom Service. War aber noch ok.


E. T. war eine sehr kompetente Reiseleiterin, die uns sehr viel über Land und Leute sowie den Buddhismus erzählen konnte. Sie hat auch je nach zeitlicher Komponente flexibel reagiert und den Plan angepasst. Leider war sie gesundheitlich etwas angeschlagen. Hat aber ihr Engagement nur unwesentlich eingeschränkt. Ihre Deutschkenntnisse sind u.E. verbesserungsfähig. Manchmal war es schwierig, ihren Ausführungen zu folgen. Sie war aber stets bemüht unsere Fragen zu beantworten. Hat auch meistens geklappt. 
Highlights waren die Tage am Inlesee und Bagan mit der Ballonfahrt.


Es war auch beeindruckend, wie freundlich und entgegenkommend die Einheimischen waren. Es war schade, das die Unterhaltung mit ihnen nur unzureichend möglich war. In Anbetracht der bescheidenen Lebensverhältnisse zeigten sie einen erstaunlichen Otpimismus und eine ausserordentliche Lebensfreude.

Bleibt zu hoffen, dass die Entwicklung des Landes für die Menschen positiv ist und der Tourismus nicht zu großen Einfluß auf die Verhaltensweisen ausübt. Es war interessant zu sehen, wie insbesondere in den Städten und da an den Flughäfen eine rege Bautätigkeit stattfand.  

Vom Ablauf hat alles gepasst. Die Reisezeit war noch ok auch wenn die Temparaturen von knapp 40 Grad manchmal etwas "lästig" waren. Nach den 2 Wochen Rundreise waren wir aber etwas "geschafft" und haben die Tage am Strand genossen und uns das Fischerleben angeschaut, wenn wir nicht am Strand gelegen sind. Das Hotel und der Service waren sehr gut. 

 

Fazit: Myanmar als Reiseland ist zu empfehlen. Trotz steigender Touristenzahlen hat das Land noch vielfach seinen - aus unserer Sicht - ursprünglichen Charakter bewahrt. Zum Schluß noch ein herzliches Dankeschön an Sie und Ihr Team für die sehr gute Organisation!

 

Viele Grüße in die Pfalz aus dem Münchener Umland

 

A. und J. H.  

 

 

Myanmar | Fam A. B & K. M. schreibt uns zu Reise Nr 4488

Liebe Frau ...,
Feedback unserer Reise.
Gerade eben zurückgekommen.
In allen Belangen : 5 Sterne
Sehr gute Organisation.
Einen kurzen Eindruck hab ich auf You Tube gestellt.

(bitte schauen Sie im nächsten Tab)

Die Dame am Anfang des Clips hat uns durchs Land geführt.
Viele Grüße
A. B.
K.M.

Myanmar | Youtube von Annette Berger & Klaus Martin Reise Nr 4488

Myanmar | Herr K. S. schreibt uns zu Reise Nr 2487

Hallo Frau ...,
 
wir wollten Ihnen nur mitteilen, dass wir von unerere Myanmar-Reise total begeistert zurückgekommen sind. Wir hatten einen super-netten Reisebegleiter (Min Min von Ihrer örtlichen Agentur), die Hotels, die Flüge, überhaupt alles hat perfekt geklappt. Land und Leute sind unbedingt und uneingeschränkt besuchenswert. Es war eine unserer schönsten Reisen und ich werde in Bild (1000 Fotos und 2 Std. Film) und Wort unseren Freunden davon berichten.
 Wir bedanken uns bei Ihnen und werden Sie gerne weiterempfehlen.
 
Schöne Grüße aus Karlsruhe

K. S.
 

 

Myanmar | Familie A. & E. K. schreibt uns

Hallo,

ganz liebe Gruesse aus Myanmar senden Ihnen und dem Bibitours-Team E. und A. K.

Wir sind gut hier gelandet und haben die ersten Tage bereits hinter uns, morgen beginnt dann unsere Trekkingtour. Das Programm laeuft gut, wir hatten auch bereits persoenlichen Kontakt mit Frau N., mit ihr werden wir uns dann gegen Ende der Tour zu einem Plausch treffen.

Wie Sie sehen koennen ist es zumindest von Yangon aus moeglich die Welt zu kontakten. Die sicherste Moeglichkeit ist, sich ein googlemailkonto einzurichten, das geht einigermassen gut.

Myanmar | Familie A. & E. K. schreibt uns

Reisebericht Myanmar 2010

Langstreckenflüge mit Thai Airways International:

Abfertigung in München separat, nicht bei LH oder SA, sondern an einem Thai-Check-in-Schalter durch LH-Personal. Schnell, kompetent, großzügig das Gepäck betreffend, Übergepäck im geringen Rahmen war kein Problem.
Abfertigung Yangon International Airport, schnell, freundlich, auf gutem Niveau
Beide Langstreckenflüge mit Verspätung auf Grund technischer Probleme mit den Maschinen. Das hatte jedoch für die jeweiligen Weiterflüge keine Bedeutung.
Innerasiatischer Kurzstreckenflug mit Thai BKK-RGN traditionell verspätet. RGN-BKK, pünktlich, sicher, gut.

Hotels in Myanmar:

Thamada, Yangon:

freundlich,  unkompliziert bei Geldumtausch, Check-in oder Check-out. Altes Hotel, wird jedoch laufend, Schritt für Schritt modernisiert und saniert, sauber und ordentlich. Bei Problemen mit dem Zimmer erfolgt schnelle Hilfe. Zentrale Lage für Shopping, Sule Pagode, Schwedagon Pagode mit Taxi gut erreichbar.

Mountain Top Hotel Kyaiktiyo:

Freundlicher, schneller Service, tolles Bad, relative neu, gutes Zustand, schöne Lage, ideal für einen kurzen Abendspaziergang zum Goldenen Felsen.

Attram-Hotel Mawlamyine:

Große, schön eingerichtete Räume (Riversite-Suite). Kühlschrank, TV, Kaffe, Tee, Obst, Terrasse, großes Bad, heißes Wasser, Strom: 17.30-07.00 Uhr. AC, gutes Restaurant (burmesische, chinesische, euopäische Küche, BBQ)

Thazin Garden Hotel, Bagan:

Geschmackvoll, individuell eingerichtete Zimmer, Housekeeping überrascht immer wieder mit kleine, sehr charmanten Ideen, großer Obstteller, gutes Restaurant, man kann im Garten, direkt neben der Pagode Abendessen.

Sunny Paradise Resort, Ngwe Saung Beach:

Das Top-Hotel am Ngwe Saung Beach. Verfügt über Räume jeder Kategorie. Unser Favorit ist der Deluxe-Bungalow. Nur aus Naturmaterialien gebaut, sehr groß, für Langzeitaufenthalt bestens geeignet. Große Terrasse, sehr sauber, evening service, gepflegter tropischer Garten, vielseitiges Frühstücksbuffet. Restaurant mit asiatischen und europäischen Gerichten. E-Mail- und Computerservice. Rückbestätigung von Flugtickets. Organisation von Ausflügen. Individuelle Betreuung, man achtet auf Gewohnheiten der Gäste und unterstützt diese - einfach paradiesisch. Langzeiturlauber und Wiederkehrer werden besonders geschätzt, z.B. Einladung zum Abendessen durch den Manager. Superatmosphäre. Hotel ist immer gut ausgebucht, wenn man es mit anderen Hotels an den Strand vergleicht. Die Anreise ist jedoch immer noch beschwerlich, ca. 5 h Autofahrt von Yangon. Hotel bietet Transfer an. Flug über Pathein nicht möglich. Die Straße ist infolge des Zyklon Nagis und der jährlichen Regenzeit immer im Bau.

Tour im Südosten (Mon- und Karengebiet):

Besuch des Goldenen Felsen: abgesehen von einer kurzen Mittagspause direkte Fahrt mit dem PKW bis zum Füße des Berges. Die dortige Pilgerindustrie hat sich in den letzten Jahren sehr entwickelt. Umsteigen in LKW's, die mittlerweile häufiger fahren, auch sind sie im Gegensatz zu früher auf der Ladefläche mit Holzstämmen versehen, die als Sitzgelegenheiten dienen. Allerdings hat man mit einer Körpergröße von über 1,80m mit leichten Problemen zu rechnen, ist jedoch für die 1 h Fahrt bis zur Mittelstation erträglich. Besser fährt man jedoch direkt im Fahrerhaus, das sind heiß begehrte Plätze, die gegen einen kleinen Aufpreis vergeben werden. Ein pfiffiger Reiseleiter ist jedoch auch von Nöten. An der Mittelstation angekommen, sollte man sich nach einem Gepäckträger umsehen, der für 1000/Kyat pro Gepäckstück selbiges zum Hotel bringt. Der Aufstieg, zunächst auf einer Straße, dann Fußweg mit Stufen ist schweißtreibend, z.T. hart, man muss sich überwinden können, aber machbar, selbst für Leute mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, wie es viele Einheimische eindrucksvoll demonstrieren. Genügend Getränke, ein eigenes, gleichmäßiges Tempo beim Aufstieg und regelmäßige Pausen sind angeraten. Faule Touristen und solche mit Kolonialherrenmentalität lassen sich in einer Sänfte nach oben tragen. Oft gibt es dann anschließend Ärger mit der Bezahlung der Träger. Der Besuch des Goldenen Felsen hat zu jeder Tageszeit seine Reize. Man sollte sich dabei nicht nur von Glanz des Goldes leiten lassen, sondern mindestens ein Auge.

Thaton (Monhauptstadt) und Hpa-An (Karenhauptstadt):
Beide Städte verfügen über sehenswerte Pagoden. Sehr interessant sind die Bayin Nyi Höhle und Kawgunju Höhle mit ihren verschiedenen Buddhastatuen. Mitnahme einer Taschenlampe und leistungsfähiger Kamera ist erforderlich.

Mawlamyine und Umgebung:
Überfahrt mit dem Boot auf Bilukyun Island. Fahrt mit den Pick up über die ganze Insel. Sehr schlechte Fahrwege, das Sitzen auf der Rückband des Pick up verlange gutes Sitzfleisch, Staubresistenz ist unbedingt erforderlich. Gelegentlich gesellen sich einheimische Mitfahrer dazu. Besuch verschiedenster Handwerker (Gummi, Pfeifen, Gehstöcke, Schiefertafeln, Kugelschreiber) - sehr interessant. Es besteht kein Shoppingzwang. Handwerker erklären bereitwillig ihre Arbeit.

Mawlamyine:
Besuch verschiedenster Tempel, Pagoden und Klöster ist vor allen im Kombination mit Sonnenuntergang sehr reizvoll.

Shampooisland:
Diese sollte man morgens besuchen. Nach einer kurzen Überfahrt mit dem Boot sollte man ca. 1 Stunden für den Besuch der Insel einplanen.

Liegender Buddha von Win Sein Taw Ya Kyaung:
Wenn er irgendwann ganz von innen und außen vollendet ist, könnte er ein imposantes Bauwerk sein, Aber Klima und die burmesische Art des Bauens werden das wohl auf Dauer verhindern.

Den Ort Thanbyuzayat sollte man besuchen. Heldenfriedhof und das Ende der Todesbahn sind ein Muss für geschichtsbewusste Menschen. Leider sahen wir nur eine Lokomotive und ein Stück Schienenstrang. Von einem kleinen Museum, dessen Schlüssel eine alte Frau verwaltet, erfuhren wir erst nach unserer Rückkehr nach Yangon, das war sehr schade.

Die Pagoden in Kyaikkami und Mudon sind einen besuch wert, was man von Strand in Setse nicht sagen kann. Man sollte jedoch die Gäste darauf hinweisen, dass dort Gelegenheit zum Baden besteht und man Badekleidung mitnehmen kann, leider fehlte uns diese Information.

Bago:
Liegende und sitzen Buddhas von Bedeutung. Nervig allerdings, dass überall Fotogebühren erhoben werden. Das Problem könnte man mit einer einmaligen Gebühr für das ganze Gebiet lösen.

Bagan:

Eigentlich wollte wir den Tag als Überführungsetappe nutzen, d.h. gemütlich am späten Vormittag nach Bagan fliegen, ins Hotel einchecken, am späten Nachmittag ein paar Pagoden besuchen und den obligatorischen Sunset erleben.
Statt dessen hieß es 3.45 Uhr aufstehen und frühstücken. 5.00 Uhr Abfahrt zum Airport. 6.15 Uhr Flug nach Bagan. Ankunft dort 7.15 Uhr. Dann kam das Aha-Erlebnis: Was tun den ganzen Tag, der ein lockerer sein sollte, ohne Auto. Wenigstens konnten wir gegen einen vor Ort zahlbaren Betrag ein Auto für den Nachmittag bekommen. Bleibt aber immer noch die Frage an den Veranstalter : Warum mussten wir so zeitig fliegen?

Soft Adventure Tour ins Chin-Gebiet:

Durchgeführt durch Moe Cherry Travel, Leiter La Kyaw Win
Es war eine richtige kleine Expedition unter Beteiligung der gesamten Moe Cherry-Familie.
Das System könnte man mit Vorhut-Gruppe-Nachhut bezeichnen. Die gesamte Ausrüstung wurde alle 9 Tage mitgeführt. Die Verpflegung erfolgte fast ausschließlich durch Mitarbeiter der Agentur. Der Transport erfolgte mit einem Mitsubishi Pajero, einem offenen Jeep und Booten. Unterbringung in 3 agentureigenen Lodges, Guesthouses bzw. Privatunterkünften für Einheimische. Erforderliche Ausrüstung für Teilnehmer: gute Trekkingschuhe, Trekkingkleidung, Schlafsack, Taschenlampe, leistungsstarke Akkus für die Fotoausrüstung. Stromversorgung abends je nach Ort 2-3 Stunden über eigenes Aggregat. Heißes Wasser bei Bedarf. Duschen und Waschen landesüblich. Toiletten gut bis landesüblich. Die Tour setzt große Myanmarerfahrung voraus, es ist nichts für Neulinge. Man sollte kontaktfreudig, aber auch taktvoll im Umgang mit fremdem, anders lebenden Menschen sein. Die Mitarbeiter der Moe Cherry Agentur sprechen gut englisch, der Chef verfügt über ein außergewöhnliches landeskundliches Wissen, kann Risiken gut abschätzen, trifft schnelle, nachvollziehbare Entscheidungen unter dem Aspekt "safety first". Er kennt die Dörfer und seine Bevölkerung sehr gut, findet gut Zugang zu den Menschen und spricht deren Sprache. Ein deutschsprechender Reiseleiter ist nicht erforderlich. Ebenso ist die Mitnahme eines zusätzlichen Reiseleiters, wie in unserem Fall, überhaupt nicht erforderlich. Man sollte lange Autofahrten auf staubigen Pisten, gelegentliche Pannen und Reparaturen auf etwas fremd anmutende Art nicht scheuen. Man sollte körperliche Fitness mitbringen und Touren bergauf-bergab unter hohen Temperaturen nicht fürchten.
Im Mittelpunkt der Tour standen die Chin, insbesondere die Tatoo-face-women und deren Leben in den Dörfern. Die Tour wurde in dieser oder ähnlicher Form bis jetzt 10-15 mal durchgeführt und es ist damit zu rechnen, dass sie nur noch eine begrenzte Zeit möglich sein wird, da die meisten Tatoo-Frauen bereits ein hohes Alter haben.

Tourverlauf:
Start in Bagan, erster Stopp in Magwe - Hauptstadt der gleichnamigen, größten Division in Myanmar. Besuch der Mya Tha Lun Pagode. Das Auto wurde nochmals gecheckt und kleines Mängel im Getriebe behoben. Dann begann die Fahrt in die Chin-Berge. Schlechte, staubige Fahrwege, Serpentinen, teils steil bergan. Regelmäßiges Kochen des Kühlwassers, Nachfüllen von selbigem, Reifenpannen und trotz geschlossenen Jeep jede Menge Staub im Innenraum. Auch die sinnlosen, aber hoch wichtigen Check-Points fehlten nicht. Viele Passkopien und Permits im Namen des Senior Generals wechselten ihren Besitzer. Gut, dass wir tagsüber kamen, nachts ist dort u. U. kein Durchkommen und der Checkpoint bleibt geschlossen. Gegen 17.00 Uhr erreichten wir die Moe Cherry Lodge und wir wurden dort bereits von der Vorhut erwartet. Die Mahlzeiten wurden ausschließlich vom Team zubereitet (einschließlich Einkauf der Zutaten). Sehr schnell stellte man sich auf unsere Essengewohnheiten ein, einfach super. Sogar ein kaltes Bier fehlte nicht. Am folgenden Tag besuchten wir einige Chindörfer, beobachteten die Chin bei der Arbeit, in ihre traditionellen Kleidung. Wir erhielten Zutritt zu ihren Häusern und Einrichtungen des Dorfes, wie z. B. Schulen.
Die 2. Etappe führte uns über Aun in eine weitere Moe Cherry-Lodge. Auch in dieser Lodge fühlten wir uns sofort wohl. Der Folgetag begann mit einem Fehlstart, 5.00 Uhr weckte der Mönch des nahegelegenen Klosters das gesamte Tal mit seiner Unterweisung. Später hatte unser Jeep 2 platte Reifen. Das war jedoch kein Problem, die Panne wurde innerhalb kürzester Zeit behoben. Wir besuchten 4 Chin-Dörfer und sahen endlich unsere ersten Tatoo-Frauen. IN einigen der Dörfer waren vorher noch nie Ausländer. Anfängliche Scheu der Bevölkerung wich so nach und nach. Unser Guide La Kyaw Win verstand es sehr gut, die Frauen für uns zu gewinnen, sie zeigten sich, auch für Fotos, manchmal konnten wir ihnen sogar ein Lächeln entlocken. Medikamente, wie Paracetamol, Aspirin, Verbandsstoffe, Schmerzmittel jeder Art, Augentropfen) sind sehr willkommen, genauso wie Bonbons für Kinder. Auf der 3. Etappe quälten wir unseren Jeep nur eine Stunde und stiegen auf ein Boot um. Eine bequeme, staubfreie, angenehme Art des Reisens. Die Verpflegung erfolgte an Bord und wiederum fehlte es uns an nichts. Unterwegs machten wir verschiedene Stopps um wiederum Tatoo-Frauen zu sehen, bevor wir gegen 16.30 Uhr Myebon, eine kleine Fischerstadt, erreichten. Das Gepäck wurde mit Fahrradrikschas zum Guestehouse transportiert. Das Zimmer war ortsüblich und mit der Ausrüstung der Agentur  eingerichtet. Uns wurde eine eigene Toilette (abschließbar) zugewiesen. Ein Stadtrundgang rundete den Tag ab. Wir hatten viel Spaß, die Menschen in ihrem Alltag zu beobachten.
Die folgende 4. Etappe beinhaltete 120 Meilen per Boot-Auto-Boot. Auf dem Fluss begleiteten uns Süßwasserdelfine. Wir besuchten 2 weitere Chindörfer uns erreichten nach einem Mittagessen auf dem Boot am Nachmittag Minbya. Nach einer kurzen Autofahrt ging es mit einem kleinen Boot den Lemio-River flussaufwärts. Das jeweilige Verladen des Gepäcks erfolgte schnell, sicher und ohne Hektik. Es folgten 2 weitere Stopps zum Besuch von Chin-Dörfern. Wir überzeugten uns davon, dass mit ein wenig Initiative und kleinen Spenden der Dorfgemeinschaft sowie Einzelpersonen geholfen werden kann. Denn von zentraler burmesischer Stelle ist hier nichts zu erwarten. Hier sind auch Reisende sowie Agenturen gefordert (Wasserversorgung, Schulen, medizinische Betreuung. Gegen 18.15 Uhr erreichten wir unsre Moe-Cherry-Lodge hoch oben am Steilufer des Lemioriver mitten in einem Chindorf. - Ein Traum- Wiederum hatte die Vorhut der Moe Cherry Familie alles vorbereitet, es war fürstlich. Nachdem uns eine der Tatoo-Frauen bereits nach dem Frühstück in der Lodge besuchte, begaben wir uns danach auf eine 8-stündige Tour entlang des Flusses, bergauf-bergab, über 8 Meilen und wir besuchten 3 Chindörfer. Das Mittagessen nahmen wir in Form eines Picknicks am Flussufer ein, danach genehmigten wir uns ein kühles Bad im Lemio-River. Auf dem Rückweg verweilten wir mehrmals in den Hütten der Chin-Frauen, dank unseres Führers La Kyaw Win war das knüpfen von Kontakten sehr einfach.
Wir waren sehr traurig, dass wir diese, die schönste, Lodge nach 2 Tagen wieder verlassen mussten. Das Team, die tollen Erlebnisse - einfach perfekt.
Die 5. Etappe führte uns den lemio abwärts und nach einer kurzen Autofahrt nach Mrauk U. Ein Erlebnis dieses Tages sollte nicht unerwähnt bleiben. Nochmals stoppten wir in einem Chin-Dorf. Aufgeregt kamen uns einige Tatoo-Frauen entgegen und erklärten La Kyaw, dass ihre Schwester verstorben sei. An deren Haus angekommen, schob man uns kurzer Hand ins Haus zur aufgebarten Chin-Frau. 7 Tage sollte sie dort liegen, bis zu beigesetzt wurde. Ihr Sohn bedankte sich für unser Kommen und eine kleine Spende. Wer von uns hätte geahnt, schon nach 8 Tagen so in eine Dorfgemeinschaft aufgenommen zu werden.
Nach dem Mittagessen im Moe Cherry Restaurant in Mrauk U ging es mit dem Boot weiter nach Ponna Island. Das Boot - Eigentum von Moe Cherry Travel war ein Wohlfühltraum. Unterwegs Stopp an einem Weberdorf. Ponna Island hat noch nicht so viele Ausländer gesehen. Für die Einwohner sind alle Ausländer Engländer. Quartier bezogen wir in einer Unterkunft für Einheimische. Es dürfte den Organisatoren einige Kopfschmerzen und Anstrengungen gekostet haben alles bewohnbar und erträglich zu machen, aber sie schafften es wiederum!!! Es sollte schließlich Adventure und kein Luxus sein! Bereits am nächsten Morgen machte sich beim Frühstück auf dem Boot Wehmut breit, wir mussten langsam Abschied nehmen. Sittwe war schnell erreicht und nach einem Marktbesuch und Besuch einer Fischcrackerfabrik ging es mit dem Flugzeuge zurück nach Yangon.
Ein einziger Wermutstropfen hatte diese Tour, unser langjähriger Reiseleiter, Ye Lwin erwies sich als völlig ungeeignet für ein solches soft Adventure. Sein übertriebenes Sicherheitsdenken, immer schlechter werden Deutschkenntnisse und mangelndes Verständnis für mache Situationen überstiegen immer öfter die Tolerantgrenzen. Erklärungen unsererseits, dass wir diese Tour genauso gewollt hatten, stießen bei ihm auf Unverständnis. Auch erwies er sich auf der Südosttour als sehr unkonzentriert und teilweise überfordert.

Hotels während Ihrer Rundreise "Traumziel Myanmar"
Hotels während Ihrer Rundreise "Traumziel Myanmar"

Ihre Termine passen mir nicht. Kann ich diese Reise auch an einem anderen Termin buchen?

Wir würden diese Reise gerne in umgekehrter Reihenfolge machen, können Sie den Verlauf umkehren?

Kann ich ein halbes Doppelzimmer buchen, und Sie vermitteln die 2. Person?

Das geht leider nicht.